Spiel mit der Angst vor SchweinegrippeDas Handy von Dieter O. zeigte um 03:39 Uhr in der Nacht einen vergeblichen Anruf von der Nummer 030-201 799 48. Als er die Nummer anrief, hörte er folgende Bandansage: "Guten Tag, mein Name ist Petra Bonnmann vom ECIS, dem Europäischen Zentralinstitut für Seuchenbekämpfung. Ich habe eine wichtige Mitteilung zum Thema Schweinegrippe für Sie. Da ich Sie nicht persönlich erreichen konnte, rufen Sie mich bitte dringend zu Ihrer eigenen Sicherheit noch heute an. Meine Telefonnummer lautet 090 010 001 84. Der Anruf kostet 1,99 Euro pro Minute aus dem Festnetz, Mobilfunk abweichend. Bitte rufen Sie uns Ihrer eigenen Gesundheit und Sicherheit zuliebe an. Sie helfen uns und sich, die gefährliche Schweinegrippe einzudämmen."
Meldung lesenHände weg von illegalen und ominösen GrippemittelnDas Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt im Zusammenhang mit dem Auftreten von Influenza-Erkrankungen ("Schweine-Grippe") nochmals eindringlich davor, Arzneimittel, die dafür zur Behandlung angeboten werden, aus unsicheren Internet-Quellen zu erwerben. Dem BfArM ist bekannt, dass es im Internet zahlreiche Anbieter gibt, die verschreibungspflichtige Arzneimittel wie Tamiflu ohne Vorlage eines Rezeptes vertreiben.
Meldung lesenMehr Rechte am TelefonVerbraucher sind ab 04.08.2009 durch zwei neue Gesetze unter anderem besser gegen lästige Werbeanrufe oder die Ortung ihres Handys geschützt. Das Gesetz gegen unerlaubte Telefonwerbung erleichtert es Betroffenen, sich aus Verträgen zu lösen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) soll die heimliche Handyortung erschweren. Außerdem gelten mit diesem Gesetz zukünftig Preisobergrenzen für 0180er-Nummern. Informationen zu den Neuregelungen bieten die Verbraucherzentralen.
Meldung lesenInternet-Abzocker online erfassenMonat für Monat zocken neue Geschäftemacher auch brandenburgische Internetnutzer mit scheinbaren Gratisangeboten ab, bei denen Kosten versteckt oder gar nicht angegeben werden. Deshalb ruft die Verbraucherzentrale Brandenburg Betroffene auf, mit der Meldung unseriöser Internetadressen eine bundesweite Aktion mit der Zeitschrift Computerbild zu unterstützen. Dazu lädt man sich am besten die Schutzsoftware Link öffnet in neuem Fensterhier herunter, die bereits gemeldete Abzockseiten sperrt und einen Button für eigene Meldungen bietet. Wer das zu kompliziert findet, kann solche Seiten auch den Verbraucherberatern in jeder Beratungsstelle mitteilen.
Meldung lesenAutoersatzteile: Große Preisunterschiede bei gleicher QualitätDie Preisunterschiede bei Autoersatzteilen sind teilweise erheblich. Das ergab eine ADAC-Untersuchung, bei der Originalersatzteile aus der Vertragswerkstatt mit jeweils gleichwertigen Teilen aus dem freien Teilehandel (Identteile) verglichen wurden. Die Preisunterschiede zwischen Originalteilen und Identteilen sind je nach Marke und Bauteil unterschiedlich. Untersucht wurden deshalb sieben verschiedene Bauteile von 15 Fahrzeugen der wichtigsten Fahrzeughersteller in der Golfklasse. Die geringsten Preisunterschiede stellte der ADAC beim Renault Mégane 1,6 fest. Hier liegen die Originalteile vom Hersteller preislich im Schnitt nur um 6,8 Prozent über den Teilen aus dem freien Handel.
Meldung lesen"Ohne Gentechnik": Einheitslogo schafft KlarheitEin einheitliches Logo für tierische Produkte "ohne Gentechnik" hat heute Bundesverbraucherschutzministerin Aigner vorgestellt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Initiative und fordert die Hersteller auf, zügig Gebrauch von dieser verbesserten Kennzeichnung zu machen.
Meldung lesen"Elektroautos sind Schlüssel für Energiewende"Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt den "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität", den das Bundeskabinett am Mittwoch verabschiedete. "Umfragen zeigen, dass die Verbraucher noch sparsamere Pkw-Modelle fordern. Für viele wären erschwingliche Elektromobile eine gute Alternative zum Sprit-Pkw", sagte vzbv-Energie- und Klimaexperte Holger Krawinkel am Donnerstag. Mobilität mit Strom aus Erneuerbaren Energien gebe Verbrauchern die Chance, einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Meldung lesenWie schütze ich meine Bankkarte?Plastikgeld regiert die Welt: Über 100 Mrd € werden jährlich allein in Deutschland mit der girocard (früher ec-Karte) und Kreditkarten umgesetzt. Allerdings: Bankkarten sind auch für Kriminelle attraktiv. Dabei können einfache Vorsichtsmaßnahmen Karteninhaber vor Missbrauch und Schäden schützen. So sollten Bankkunden beim Bezahlen ihre girocard oder Kreditkarte stets im Auge behalten. Es empfiehlt sich, Kundenbelege aufzubewahren, um gezahlte Beträge mit den Kontoauszügen zu vergleichen. Unrechtmäßige Abbuchungen müssen sofort bei der Bank reklamiert werden.
Meldung lesenGute Zeiten für HäuslebauerNiedrige Zinsen bereiten Sparern keine Freude. Immobilienkäufern und Häuslebauern dafür umso mehr, denn Baugeld ist in Deutschland günstig. So sind Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Zinsfestschreibung aktuell zu Effektivzinsen von im Schnitt etwa 4,5 % erhältlich (siehe Grafik). In früheren Jahren musste teilweise deutlich mehr gezahlt werden, so im Jahr 2000 über 6 %, in den 1990er Jahren sogar zeitweise über 8 %.
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