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Autor Thema: Wir wollen nicht gegen Harz IV Empfänger eine Hetzjagd beginnen  (Gelesen 1134 mal)
Ex und Co
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« am: Februar 16, 2010, 23:35:06 »

Wir wollen nicht gegen Harz IV Empfänger eine Hetzjagd beginnen und sehen wir es doch mal nüchtern. Unsere Regierung hat für alles Geld, ob es für Haiti, für Griechenland oder für das abwerben von Taliban damit die wieder auf den rechten Weg kommen. Das letztere ist doch nur lachhaft.
Nur für das eigene Volk ist kein Geld da, da muss zum Teufel komm raus gespart werden.
Was soll uns das sagen? Das Außenminister Westerwelle (HOMO) mehr Zellen im Bauch hat, als im Kopf.
Darum lässt sich die FDP von Hoteliers schmieren, dann klappt es auch mit Steuersenkungen für Reiche. Wir lassen uns zuviel gefallen! Für jeden Mist gehen wir auf die Strasse, z.B. wenn ein kranker Baum gefällt werden soll, wenn aber Menschen den Bach runter gehen, ist das ganz OK!?


Es wird doch mal Zeit das zu sagen was doch die Wahrheit ist! Ihr Arbeitnehmer schimpft auf die Hartz IV – Empfänger. So lese ich z.B. unter Bild.de

Sind Hartz-IV-Empfänger wirklich so arm? - „Arbeit lohnt sich nicht mehr“ - Arbeiten lohnt sich nicht!
  ODER   Zitat: mobres schrieb: 15.02.2010  Hallo, warum soll ich 40 Std in der Woche arbeiten, z.b. als Frisöse oder Bäcker oder Verkäuferin oder Bäckerfachverkäuferin u.s.w., wenn ich ungefähr das gleiche vom Staat bekomme. Ich brauche nicht arbeiten, brauche nicht früh aufstehen, und im Sommer kann ich das schöne wetter tagsüber genießen. Wo ist der Anreitz zu arbeiten Huh?Huh?
ODER  Zitat II und dem schließe ich mich gern an: Den Mindestlohn auf 10,-€ erhöhen, dann hat die ganze Debatte ein Ende. Zitat Ende.

Wer aber bitte entscheidet das? Das sind in erster Linie doch die Arbeitnehmer, die sich langsam aber sicher auf den Sklavenmarkt führen lassen und die Wurst von Brot nehmen. Ihr klammert Euch an eine aufgeweichte Gewerkschaft, Gewerkschaft der Arbeitgeber.
Mit erhobenen Zeigefinger Richtung Arbeitgeber und dann zu Euch mit schmeichelnden Worten und offener Hand Richtung Arbeitgeber hinter dem Rücken. Dann sind die Taschen der Gewerkschaften groß und voll, aber nicht von Euren Almosen an Beiträgen um bei der Gewerkschaft registriert zu sein.

Frage von einem alten aus dem Arbeitsleben ausgeschiedenen, wie blöd seid Ihr eigentlich?

Ihr lasst Euch die Kuh aus dem Stall nehmen und sagt noch Danke wenn Euch die Regierung ein Schnitzel läst. Habt Ihr keinen Kampfgeist mehr? In anderen Zeiten wurde Betriebe bestreikt und Streikbrecher haben Prügel bezogen. Das waren Arbeitskämpfe und Arbeitgeber hatten noch Respekt vor der Arbeitsleistung und die Arbeit jedes Arbeitnehmers. Da fällt Euch nur der leichteste Weg ein? Neid gegen eine Gesellschaft zu führen und zu schüren, die überwiegend nichts für die Situation kann. Oder glaubt Ihr das viele Bochumer dafür waren als NOKIA das Land verlassen hat und viele Arbeitnehmer in den Untergang gestürzt?  Dann haben alle Opel Mitarbeiter Schuld daran das Opel und andere Firmen nach folgen werden? Helft lieber anstatt au die armen zu treten.

Ich wünsche Euch Meckerköpfen und Neidern, wobei ich keinen Grund sehe den Hartz IV Empfängern zu neiden, das es Euch selbst mal trifft, es mal der Tag für Euch kommt wo 100 Mahlzeiten vergeben werden können und Ihr der 101. seid.

Dann einen Guten Appetit.

Für Hernn Westerwelle bitte ein Glas Spermasan.
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« am: Februar 16, 2010, 23:35:06 »

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Ex und Co
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« Antworten #1 am: Februar 17, 2010, 01:12:16 »

FDP-Chef Guido Westerwelle sieht diese ".... was hinten rauskommt" 

Stuttgart. Trotz des Dauerstreits in der schwarz-gelben Koalition hält die FDP an ihrem Kurs mit dem Ziel weiterer Steuersenkungen fest. FDP-Chef Guido Westerwelle sieht diese Entlastungen für die Bürger als Teil einer "geistig-politische Wende", die die Freidemokraten mit der Union im kommenden Jahrzehnt in Deutschland durchsetzen will.

Die FDP wolle eine "faire Gesellschaft, in der sich Leistung lohnt", sagte Westerwelle am Mittwoch vor etwa 1400 Zuhörern bei der traditionellen Dreikönigs-Kundgebung in Stuttgart. Der Außenminister lobte ausdrücklich die Vorsitzenden von CDU und CSU, Angela Merkel und Horst Seehofer, sowie Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Sie hielten sich "Punkt für Punkt" an den Koalitionsvertrag.

"Manchmal rumpelt es etwas auf dem Weg", räumte Westerwelle ein. "Entscheidend ist, was hinten rauskommt."

Nah dann hoffentlich nicht das! klicke hier ...


http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2188532_Dreikoenigstreffen-der-FDP-Entscheidend-ist-was-hinten-rauskommt.html Weiterlesen hier ....
« Letzte Änderung: Februar 17, 2010, 01:13:56 von Ex und Co » Gespeichert
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