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Autor Thema: Infos aus der IT-Recht Kanzlei  (Gelesen 369 mal)
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Immer hart an der Grenze


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« am: März 04, 2009, 14:39:47 »

Der rechtssichere Handel mit Spielsachen! Kampf dem Flammen- und Erstickungstod?

„Viele Männer haben irgendein doofes Jungsspielzeug: Kettensägen, Aufsitzmäher,
Eisenbahnen.“ Diese Worte* hatte wohl die EU-Kommission im Kopf, als sie den
Richtlinienvorschlag KOM (2008) 9 ausgetüftelt hat. Die hierdurch vorgeschlagene
Norm zur Sicherheit von Spielzeug wird in absehbarer Zeit in nationales Recht
umgesetzt werden – und den E-Commerce wieder einige Nerven kosten. Darüber
hinaus sollten Online-Händler, die mit magnetischem Spielzeug handeln, bereits
jetzt die „Magnetspielzeug-Entscheidung“ beachten.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3704

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      IT-Recht Kanzlei heißt neue Kollegin willkommen!
      
Die IT-Recht-Kanzlei setzt ihren Expansionskurs fort: Das Team der Kanzlei wird
mit Frau Rechtsanwältin Yvonne A. E. Schulten  weiter verstärkt. Sie ist
spezialisiert auf das IT-Vertragsrecht und das Internet-Recht sowie im Bereich
des Urheber-, Verlags-, Presse- und Markenrechts tätig.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3705

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      Gesetzliche Musterwiderrufsbelehrung wieder falsch? EuGH kippt
      möglicherweise Nutzungsersatzpflicht bei Widerruf
      
Nachdem sich bereits die erste vom Gesetzgeber bereitgestellte
Musterwiderrufsbelehrung als fehlerhaft und abmahnfähig erwiesen hat, droht
dieses Schicksal auch der neuen Widerrufsbelehrung zu widerfahren. Der EuGH
steht kurz davor, die nach deutschem Recht geltende Nutzungsersatzpflicht beim
Widerruf eines Fernabsatzgeschäfts zu kippen.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3700

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      Ebay-Magazin berichtet in Zusammenarbeit mit der IT-Recht Kanzlei über die
      100-Euro-Abmahnung
      
Seit kurzem müssen Privatpersonen in vielen Fällen nur noch 100 Euro zahlen,
wenn sie wegen eines Urheberrechtsverstoßes abgemahnt werden. In der neusten
Ausgabe (1/2009) des eBay-Magazins http://www.ebay-magazin.de/ erklärt RAin
Verena Eckert die Neuregelung.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3699

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      Vergaberecht: Fehlende geforderte Erklärungen führen nicht in jedem Fall
      zum Ausschluss.

Es ist ein eigentlich ehernes Gesetz: Fordert eine Behörde in ihren  
Ausschreibungsunterlagen Preisangaben oder Erklärungen und werden diese vom
Bieter nicht eingereicht, dann wird er ausgeschlossen. Dabei sieht die
Rechtsprechung das gemäß § 25 Nr.2 VOL/A lit. a) und § 25 Nr. 1 Abs. 1 lit. b)
bestehende Ermessen der Behörde in der Regel auf Null reduziert. Nun hat der
Vergabesenat des Oberlandesgerichts (OLG) Celle  mit Beschluss vom 02.10.2008,
Az. 13 Verg 4 /08 sich für einen Ausnahmefall von dieser Regel entschieden.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3695

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      Klimagerätehersteller "UNIMET GmbH & Co. Zentral-KG" versorgt
      Online-Händler mit unzureichenden Angaben zur Energiekennzeichnung!
      
Die IT-Recht Kanzlei berichtete
remko-unzureichende-prospektangaben-energiekennzeichnung.html bereits von der
Unsitte so manchen Klimageräteherstellers, der seine Zwischenhändler mit
unzureichenden Leistungsdaten zur Energiekennzeichnung seiner Produkte
versorgte. Nun wurde erneut ein Online-Händler abgemahnt, der sich beim Verkauf
eines Klimageräts auf die Leistungsdaten des Herstellers - diesmal der UNIMET
GmbH & Co. Zentral KG - verlassen hatte. Das Problem: Die Daten erwiesen sich im
nachhinein als unvollständig.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3698

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      Welche Haushaltsgeräte sind von der Pflicht zur Energiekennzeichnung
      ausgenommen?

Händler von "weißer Ware" haben beim Verkauf unbedingt darauf zu achten, ihre
Geräte nach den Vorgaben der Energieverbrauchs-kennzeichnungsverordnung
http://bundesrecht.juris.de/envkv/BJNR261600997.html(EnVKV) zu kennzeichnen
abmahnung-pflichtangaben-weisse-ware.html. Ansonsten drohen Abmahnungen. Nur,
welche Geräte sind von der lästigen Energiekennzeichnungspflicht ausgenommen?

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3694

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      Keine Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Suchmaschinenergebnisse
      
Wohl jeder hat schon einmal den eigenen Namen gegooglet. Stellen die
Treffenanzeigen in Form von sog. Snippets jedoch die Verbindung der eigenen
Person zu (nicht begangenen) Straftaten her, ist das Entsetzen groß. Das LG
Hamburg hat jetzt entschieden, dass Google in diesem Fall nicht zur künftigen
Unterlassung solcher Snippets verpflichtet ist. Sonst wäre der Betrieb einer
Suchmaschine praktisch nicht mehr möglich.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3693

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      Darf mit einer "ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlung des
      Herstellers" geworben werben?
      
Oftmals sind sich Onlineshop-Betreiber im Unklaren, auf welche Art und Weise man
auf Preisempfehlungen der Hersteller Bezug nehmen darf. Eine beliebte Frage
hierbei: Darf mit der sog. "ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlungen des
Herstellers" (EUVP) geworben werden?

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=2441

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      Der rechtssichere Verkauf von Ersatz- und Zubehörteilen!
      
In der Vergangenheit ist es beim Verkauf von Ersatz – wie auch Zubehörteilen im
Internet immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten gekommen. Dabei bestehen sowohl
auf Seiten der Originalhersteller wie auch auf Seiten der Drittanbieter
erhebliche Rechtsunsicherheiten. Ist es bspw. erlaubt Ersatzsteile zu einer
fremden Hauptware zu verbreiten? Wenn ja, wie bewerben Drittanbieter
rechtssicher ihre Waren? Darf man für nachgebaute Ersatzteile die Bestellnummern
des Originalherstellers benutzen? Der nachfolgende Beitrag gibt Antworten.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3692

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      Bundesrat stimmt Vergaberechtsreform zu
      
Viel hatte man sich vorgenommen. Das deutsche Vergaberecht sollte grundsätzlich
reformiert und vereinheitlicht werden.  Das anachronistische Kaskaden- und
Schubladenprinzip (siehe unten unter Definitionen) sollte aufgegeben werden.
Drei Jahre wurde verhandelt. Geändert wurde schließlich wenig. Aber immerhin hat
der Bundesrat nun das Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts am 13.02.2009
verabschiedetet.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3689

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      Müssen AGB und Widerrufsbelehrung nach Vertragsschluss dem Verbraucher
      übersandt werden?
      
Diese Frage hat das LG Bochum (Beschluss vom 24.10.2008, Az.: 14 O 191/08) jetzt
eindeutig mit Ja beantwortet.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3691

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      Herkunftskennzeichnung für Olivenöl
      
Für natives und natives Olivenöl extra gilt ab 1. Juli 2009 eine verpflichtende
Herkunftskennzeichnung. Die EU-Mitgliedstaaten haben einen entsprechenden
Vorschlag der EU-Kommission angenommen.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3690

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      Superstar-Suche kann teuer werden

RTL hat seine Marke „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) erfolgreich
verteidigt. Der Sender konnte sich gerichtlich gegen „Roller“ durchsetzen. Der
Möbeldiscounter darf nun nicht mehr mit DSDS-ähnlichem Logo nach hässlichen
Zimmern suchen.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3688

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      BGH: 53 Mio. Euro Vertragsstrafe unangemessen

Verstößt ein Vertragspartner mehrere tausend Mal gegen ein mit Vertragsstrafe
bedrohtes Verhalten, kann die Vertragsstrafe nach dem Grundsatz von Treu und
Glauben (§ 242 BGB) herabgesetzt werden, wenn sie in einem außerordentlichen
Missverhältnis zur Zuwiderhandlung steht. Das entschied der BGH mit Urteil vom
17.07.2008.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3684

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      Verkaufsratgeber der IT-Recht Kanzlei

Sie möchten Waren im Internet verkaufen ohne dabei abgemahnt zu werden? Dann
nutzen Sie das Know-how der IT-Recht Kanzlei, die Ihnen im folgenden Beitrag
mehr als 30 verschiedene Produkte nennt, deren Vertrieb über das Internet jeden
Online-Händler vor besondere rechtliche Herausforderungen stellt.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3685

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      Werbung mit CE-Kennzeichnung wettbewerbswidrig

Das Landgericht Stendal ( Urteil vom 13.11.2008, Az. 31 O 50/08) hatte unlängst
entschieden, dass die Werbung mit dem Zusatz „CE-geprüft“ irreführend ist und
einen Wettbewerbsverstoß darstellt.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3682

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      EVB-IT Systemvertrag: Eine umfangreiche FAQ

Am 24.08.2007 wurde der neue EVB-IT Systemvertrag veröffentlicht. Der Vertrag
wurde zwar sehnsüchtig von der Beschafferseite erwartet, löste dann aber wegen
seines Umfangs und seiner Komplexität , Verwirrung, Ratlosigkeit ja oft
Mutlosigkeit aus. Damit die Nutzer zumindest bezüglich der häufigsten Fragen
eine schnelle Antwort finden, hat die IT-Recht Kanzlei die Antworten auf diese
Fragen in der folgenden FAQ-Liste aufgeführt:

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=2367

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      LG Bremen: Zehn wettbewerbsrechtliche Verstöße = 30.000 Euro Streitwert

Das Landgericht Bremen setzte kürzlich im Rahmen eines einstweiligen
Verfügungsverfahrens (Az. 12-O-52/09) einen Streitwert von 30.000 Euro fest. Der
Antragsgegner (Online-Händler) hatte sich insgesamt zehn wettbewerbsrechtliche
Schnitzer erlaubt.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3681

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      Wichtig für Lizenzgebühren und Schadenersatz: Die MFM-Honorartabelle 2009

Das Kürzel „MFM“ begleitet jeden, der mit Honoraren im Foto-Bereich zu tun hat.
Denn jedes Jahr stellt die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing die aktuell
üblichen Honorare zusammen. Diese sind für Fotografen gleich doppelt interessant
– nämlich einerseits bei der rechtmäßigen und andererseits bei der
unrechtmäßigen Nutzung Ihrer Fotografien.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3678

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      Der Zankapfel: Nutzungsrechte an Individualsoftware - Tipps zur
      Vereinbarung von Nutzungsrechten mit einem Freelancer

Software ist grundsätzlich urheberrechtlich geschützt.  Obwohl diese Tatsache
eigentlich allgemein bekannt ist, wird die IT-Recht-Kanzlei immer wieder mit der
Situation konfrontiert, dass ein Softwareentwickler mit der Aufgabe betreut
wurde, eine Software zu erstellen, ohne dass Regelungen über Art und Umfang der
Nutzungsrechte an dieser Software getroffen worden sind.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=2254

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      Hat der unberechtigt Abgemahnte bestimmte Aufklärungspflichten?

Das OLG Hamburg (Beschluss vom 24.11.2008, Az.: 5 W 117/08) hat kürzlich
entschieden, dass den zu Unrecht Abgemahnten keine Antwort- und
Aufklärungspflichten mangels einer wettbewerbswidrigen Handlung treffen.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3677

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      Probleme beim Versendungskauf: Transportversicherung und Verlust der Ware

Weicht der Verkäufer im „B2B-Geschäft“ (Unternehmer/Unternehmer) oder
„C2C-Geschäft“ (Verbraucher/Verbraucher) von einer Vereinbarung mit dem Käufer
ab, wonach die zu versendende Ware versichert werden soll und geht die Ware
tatsächlich unter, so steht dem Käufer ein Schadensersatzanspruch zu. Fehlt eine
Vereinbarung zwischen den Vertragsparteien, kann sich auch aufgrund des Wertes
der Ware eine Versicherungspflicht ergeben.

» Zum Artikel http://www.it-recht-kanzlei.de/index.php?id=%2Fview&cid=3676

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Mit freundlichen Grüßen
*Ihre IT-Recht Kanzlei*
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« am: März 04, 2009, 14:39:47 »

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